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St. Agatha - Aktionskreis Uganda

Für Artikel/Mitteilungen/Fotos sind die jeweiligen Vereine/Gruppen/Verbände selbst verantwortlich

 

Seit nun mehr als 20 Jahren unterstützt unsere Pfarrgemeinde St. Agatha unsere Partnergemeinde in Lwebitakuli in Uganda. Mehr als 10.000 Menschen gehören zu dieser Gemeinde, sie leben in weit verstreuten Siedlungen und sind zum Teil sehr arm. Viele leiden an Krankheiten wie Aids, Tbc oder Malaria. Die meisten leben von den geringen Erträgen ihres Anbaus im eigenen Garten (Bananen, Ananas, Mais...) In dieser Gemeinde gibt es weder einen Anschluss an eine öffentliche Wasserversorgung noch an ein öffentliches Strom- und Telefonnetz. In die nächst größere Stadt Masaka fährt man mit dem Auto je nach Wetter und Straßenzustand 1 bis 2 Stunden.

Mit dem Bau einer Kirche, einer Krankenstation, einer Zisterne mit Pumpstation und auch eines Kindergartens und eines Schulgebäudes ist in Lwebitakuli so etwas wie ein kleines Gemeindezentrum entstanden.  Auf einigen Gebäuden, z.B. der Krankenstation, wurden Solarzellen angebracht, damit auch nachts etwas Licht vorhanden ist. Ohne die finanzielle Unterstützung vieler Menschen hier in Epe (und Umgebung) hätte all das nicht erreicht werden können. Auch beim der Bau des Gemeindehauses und bei der Anschaffung eines Gemeindebullis haben wir uns stark beteiligt. Die Menschen in Uganda sind unendlich dankbar für unsere Hilfe.

Doch die Partnerschaft und Zusammenarbeit kann nicht mit dem einmaligen Bau von Gebäuden zu Ende sein. Immer mal wieder geht etwas kaputt, werden Solarzellen gestohlen, muss ein Gebäude repariert werden oder es müssen neue Reifen für ein Auto angeschafft werden. Auch können die Menschen mit einer finanziellen Anschubhilfe aus Epe für kleinere Projekte in die Lage versetzt werden, selbst etwas für ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften (z.B. Hühner- oder Kuhprojekte).
 
Besonders aber bedarf die Krankenstation unserer dauerhaften Unterstützung.
Mittlerweile hat sich die Krankenstation zu einem kleinen Gesundheitszentrum für die ganze Gegend entwickelt. Die Krankenschwestern gehen auch in die entlegenen Siedlungen, um die Kinder zu impfen oder Aufklärungsarbeit zur Gesundheits- oder Aidsvorsorge  zu betreiben. Von der Ugandischen Regierung ist diese Station inzwischen offiziell anerkannt. Darum bekommt sie auch eine geringe Unterstützung vom Staat (z.B. Kühlschrank und Generator plus Diesel für Impfstoffe und Blutkonserven). Die Kranken zahlen ein wenig für ihre Behandlung, soweit es ihnen überhaupt möglich ist. Doch diese Einnahmen reichen bei weitem nicht aus, die Krankenstation mit den notwendigsten medizinischen Einrichtungen und Medikamenten zu versorgen.

Mit Hilfe des deutschen Medikamentenhilfswerks „action medeor“ können wir seit einigen Jahren Lwebitakuli mit den dringend benötigten  Medikamenten versorgen. Ein- bis zweimal im Jahr bestellen und bezahlen wir die Arznei bei „medeor“ in Tönisvorst, und dort wird diese dann verpackt und versandt. Um die Zollformalitäten kümmert sich „medeor“. Für die Hebamme, die Krankenschwestern und Pfleger ist es jedes Mal eine große Freude, wenn Pakete z.B mit Einmalspritzen, Nahtmaterial, Antibiotika, Schmerzmitteln oder Nabelschnurklemmen aus Deutschland ankommen.

Um der Krankenstation dauerhaft die notwendige medizinische Hilfe zu garantieren, brauchen wir verlässliche Spenden. Helfen Sie uns bei dieser wichtigen Aufgabe!

Die Einnahmen aus unseren weiteren Aktionen in Epe (Getränkestände auf Michaelismarkt und Frühlingsfest, Reibekuchenverkauf auf dem Weihnachtsmarkt, Doppelkopfturniere und vieles mehr) werden gebraucht, um die notwendige Infrastruktur in Lwebitakuli aufrecht zu erhalten.  Helfen Sie mit, dass irgendwo im großen Afrika eine kleine Gemeinde mit Zuversicht und Hoffnung in die Zukunft schauen kann!

 

Es gibt weiterhin viel zu tun.

All diese Projekte können nur dann den Menschen in unserer Partnergemeinde Lwebitakuli dauerhaft helfen, wenn sir diese auch weiterhin unterstützen.
Den Menschen fehlt es an Geld, um Schulbesuch, Einrichtungsgegenstände, Autoreparaturen, Saatgut, Trinkwasser und vor allem medihzinische Hilfe immer in ausreichender Weise zu gewährleisten.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit auch weiterhin. Wir können St. Agatha in Uganda nicht allein lassen. Besonders würden wir uns freuen, wenn wir einige Dauerspender gewinnen können, die unsere Medikamtentenhilfe (Spende mit dem Stichwort "Medikamentenhilfe") dauerhaft unterstützen.

Unsere Kontonummer lautet:

Konto Nr. 205 449 105
BLZ 401 640 24
Volksbank Gronau-Ahaus eG

Spendenquittungen werden auf Wunsch ausgestellt.

 

Für den Aktionskreis Uganda, Epe

Marlies und Hermann Busche
Wenningkamp 18
48599 Gronau-Epe
Tel 02565-3367